Firefox und Google Chrome sowie andere Browser bringen neuerdings einen “Private Mode” mit, der verhindert, dass Daten lokal gespeichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt wiederverwendet werden.
Das sind Daten wie:
- Cookies,
- Browser History
- Temporäre Internet Daten
- Benutzernamen und Passwörter
Das anonyme Browsen wirkt sich nicht auf das Nutzerverhalten bzw. auf die Funktionsweise von Servern oder Software aus. Das heißt der Schutz geht nicht über den Lokalen hinaus. Webseiten können also immer noch euer Userverhalten aufzeichnen und eure IP loggen. Eine Lösung für Analytics habe ich hier schon vorgestellt.
Wenn man Google Chrome und Firefox automatisch im privaten Modus starten geht man folgendermaßen vor:
Firefox 3.6
Methode 1: Firefox öffnen -> Extras -> Einstellungen -> Datenschutz und den hacken bei “Firefox automatisch im privaten Modus starten” anwählen.
Methode 2: Firefox öffnen -> about:config in die Adressezeile eingeben -> Filter nach browser.privatebrowsing.autostart und mit doppelklick den Wert auf “true” setzen.
Methode 3: Rechtsklick auf das Firefox Icon -> Eigenschaften -> Verknüfpung und hinter .exe -private hinzufügen
Google Chrome 5
Rechtsklick auf das Chrome Icon -> Eigenschaften -> Verknüfpung und hinter .exe -incognito hinzufügen
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