Wer das Schlange ICQ2Go portable auf dem USB-Stick nutzen will, kann das jetzt tun. Im Netz habe ich einen Version gefunden die man problemlos über den USB-Stick starten kann. Einzige Voraussetzung man hat Flash Player 10 installiert.
Skydrive bietet mittlerweile 25GB Speicherplatz kostenlos an und warum sollte man diesen nicht voll ausnutzen. Gladinet hatte ich letztens schon einmal vorgestellt und als ich das Tool mal wieder nutze ist mir die Idee gekommen. Auf geht´s
Skydrive
Um Skydrive nutzen zu können braucht ihr einen Windows Live Account also schnell registrieren und ab dafür. Wenn ihr euch eingeloggt habt wählt ihr den Dienst „Skydrive“ über „Mehr“ aus. Dann klickt ihr auf „Ordner erstellen“ und gebt ihm den Namen „Mein Backup“. Setzte die Rechte auf „Nur ich“ damit keinen Fremden zugreifen können. Klickt auf „Weiter“ Falls euch jetzt Skydrive auffordert Datei zu uploaden klickt auf „Abbrechen“.
Gladinet
So nun müssen wir Gladinet installieren und für Skydrive konfigurieren. Ein ausführliches How-To habe ich hier geschrieben. Habt ihr diesen Part abgeschlossen kommen wir zu Comodo.
Comodo
Comodo Backup, was ihr hier herunterladen könnte, hatte ich schon in einem früheren Artikel als gutes kostensloses Backup Tool empfohlen. Nun kommt es zum Einsatz um ein Backup auf unserem Skydrive-Laufwerk zu speichern. Installiert das Tool und starte euren Computer neu.
Nachdem euer Rechner wieder da ist, starte ihr Comodo-Backup von eurem Desktop aus. In dem Fenster was jetzt erscheint, wählt ihr eure Backup-Quelle aus.
Geht zum Schritt 2 und wählt unter “Erweitere Einstellungen” “einfaches kopieren”.
Im Schritt 3 wählt ihr nun das Backup-Ziel. Wir erinnern uns im Gladinet-Tutorial haben wir ein Skydrive-Laufwerks als Netzlaufwerk gemappt. Dieses wählen wir nun aus.
Denn Schritt 4 habe ich persönlich übersprungen. In diesem könnt ihr noch Benachrichtungen bei Fehlschalgen oder Erfolg einstellen.
Im Schritt 5 könnt ihr jetzt noch ein Backup-Plan erstellen, wann eure Daten auf das Skydrive gesichert werden sollen.
Mit “Jetzt Sichern” starte ihr den Backup-Prozess.
That’s it! Denkt aber dran Skydrive hat nur 25GB Speicherplatz. Wer mehr haben will kann sich entweder mehrere Accounts anlegen oder ADrive mit 50GB nutzen.
Die Spiele-Community – und Store Plattform Steam bekommt ein neues Design und gleich auch noch einen neuen Unterbau. Bisher setzte man auf einen modifizierte Internet Explorer. Nun kommt wie auch im Safari oder Google Chrome Webkit zum Einsatz. Das verspricht schon mal in Sachen Performance ein Plus. Dank dem Webkit als Unterbau haben nun aber auch die Designer mehr Möglichkeit und Freiheiten den Steam-Client zu designen. Bilder aus der Beta-Version, die man sich bei Steam selber installieren kann zeigen schon die neue Oberfläche.
Die Macs unter uns werden sich jetzt ein bisschen freuen, denn es gibt anzeichnen dafür, dass Steam vielleicht für den Mac kommt. So wurden im Steam Grafik Ordner 10 Images gefunden für bestimmte Mac-Buttons und unter Steam/Resource/Menus wurde einen Datei „osx.menu“ gefunden. Es könnte also sein, dass es von Steam bald auch einen Mac-Version geben wird.
MacHeist bietet wieder eine Programm für den Mac kostenlos an. Ihr habt noch 4 Tage Zeit um euch Squeeze kostenlos zu sichern.
Squeeze is a background file compressor for Snow Leopard that transparently compresses the folders you configure it to process. Mac OS will read those files normally, they will just take less disk space.
Ich habe ja bereits über das iPad geschrieben und habe eher gemischte Gefühle über die neue Innovation von Apple. Dennoch besitze ich ein iPhone 3G, dass ich auch nicht mehr missen will. Auf redmondpie habe ich ein Tutorial gelesen, wie man sein iPhone und iPod Touch dem Style vom iPad verpassen kann. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ihr ein gejailbreaktes iPhone oder iPod Touch habt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich hierfür ein Tutorial schreiben will, aber wenn wer eins braucht meldet euch in den Kommentaren. Was ihr braucht um die Verwandlung zum iPad zu vollziehen ist folgendes:
Winterboard app via Cydia
“Simple iPad Theme” via Cydia
MakeItMine app via Cydia verändert das Carrier Logo zu iPad.
Shrink app via Cydia Reduziet die Icon-Größe.
ProSwitcher via Cydia Multitasking.
Classics – The iBooks nachbau des Bücherstores von Apple
Ein Freund von mir hat ein Netbook von Samsung auf dem die Windows 7 Starter Edition installiert ist. Nun wollte er das Hintergrundbild ändern, was dank eine schwachsinnigen Einschränkung von Microsoft nicht geht. Übrigens gibt es auch kein Aero und man kann den Desktop nicht auf einem weiteren Monitor anzeigen.
Also kann man mit der Starter wirklich nicht viel anstellen. Um den Hintergrund zu ändern gibt es eine Lösung von Cherry. Eigentlich muss man sagen es gab eine, denn Cherry hatte das Programm wieder entfernt, weil es gegen die EULA von Microsoft verstößt. Aber hey wir sind schließlich im Internet und das Internet vergisst nie
Ich habe das kleine Tool auf meinem File-Server für euch gespeichert und man kann es hier herunterladen.
Seit kurzem Arbeit ich nicht mehr mit Viso sondern mit Gliffy. Mit Gliffy lassen sich im Handumdrehen ganze einfach online Diagramme, Netzwerkpläne, Flowcharts oder auch Raumpläne erstellen. Dank der einfachen Weboberfläche und der verständlichen Bedienung, geht das viel einfacher von der Hand als mit Visio. Eine begrenzte Anzahl an Shapes steht einen zu Verfügung, die für den normalen Gebrauch jedoch völlig ausreichen. Will man mehr bzw. andere Shapes kann man diese selber hochladen, wenn man Premium Member ist. Die Funktion kann aber auch innerhalb einer 30-Day-Trial Zeit getestet werden.
Danke Flash arbeitet Gliffy recht schnell und fast ohne Verzögerungen, wenn man Shapes einfügt oder bewegt. Da setzte natürlich voraus, dass ihr Flash installiert haben müsst. Bei Netbooks mit geringer Leistung kann es schon mal vorkommen, dass es ruckelt aber hier habt ihr eher das Problem mit dem Platz. Da hilft vor allem, dass man die Ränder mit den Tools skalieren kann nach rechts und links.
Gliffy bietet auch verschiedene Tools an, mit denen ihr Farbe, Größe, Position, Rotation sowie Text-Formatierung anpassen könnt. Die Shapes platziert ihr wie in Viso einfach auf dem Gitternetz und könnt diese nach euren belieben anpassen. Auch eine Share-Funktion ist anboard mit der ihr ähnlich wie in Google Docs eure Diagramme anderen Leuten zur Verfügung stellen könnt. Dies Funktioniert entweder über einen simplen Link oder eine Einladung per Mail. So kann ich euch unter diesem Link: http://www.gliffy.com/publish/2001481/
Meine simplen Lösungen eines Cloud-Backups präsentieren oder es mit:
<*img src=”http://www.gliffy.com/pubdoc/2001481/M.jpg”/>* in meinen Blog einpflegen.
Habe ich mal etwas falsch gemacht, kann ich mit den normalen Windows-Shortcuts für „undo“ arbeiten oder ich nutze die „Revisions History“ mit dieser ich auch ein paar Tage wiederherstellen kann. Auch an einen Export in verschiedene Dateiformate wie SVG (Visiso) und JPEG hat man gedacht. Zusätzlich kann man das Diagramm auch auf dem Gliffy-Server abspeichern.
Fazit: Schnelles und benutzerfreundliches Online-Visio, was allerdings kein mächtiges Visio ersetzen kann.
Mark Russinovich’s der Entwickler des Tools NewSID hat sein Tool zurückgezogen und gleichzeitig geschrieben, dass diese Tool nie etwas bewirkt hat und von Anfang an Nutzlos war. Jeder Admin nutze eigentlich das Tool NewSID, wenn er Windows-Rechner klonte außer er benutze Sysprep. Ohne diesen SID-Change war ich zumindest immer der Auffassung gibt es Probleme im Netzwerk und Rechner mit gleicher SID knallen gegeneinander. Meine heile IT-Welt wurde von Marks Artikel aber erschüttert, denn er zerstört in seinem Artikel den SID-Mythos. Sehr interessant, das Tool NewSID wurde nie offiziell von Microsoft unterstützt obwohl es ein fester Bestandteil der Sysinternals Suite war.
Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe auch geklonte Rechner im Netzwerk ohne, dass ich die SID geändert habe und es läuft alles normal. Die Rechner sind auch noch in einer Domain und ich hatte nie Probleme oder Konflikte.
Wir lebten also alle mit einer Lüge und glaubten, dass wir mit der SID-Änderungen etwas vorbeugen könnten, was aber gar nicht existierte.
Für Domain-Controller sieht die Sache anders aus. Diese kann man nicht einfach klonen, da ein AD die SID der ersten Domain nutzt. Somit darf kein weiter Rechner diese SID haben. Um diese Problem zu lösen lass ihr Sysprep laufen.
Ich werde mir den Artikel noch mal genauer anschauen, damit ich euch und auch mir das genauer erklären kann J
Dieses Problem hatte ich heute Mittag mit einem PC (Vista) von einem Kunden. Er war als Admin angemeldet und hatte somit volle Zugriffsrechte auf Ordner und Dateien. Trotzdem konnte er auf einen Ordner in dem sich einige Dateien befanden nicht zugreifen, die er löschen wollte. Also habe ich als erstes nach der Rechtevererbung geschaut, doch dort konnte ich keinen Fehler feststellen außer das bei Details stand, dass dieser Benutzer keine Rechte auf diese Dateien hat. Somit war es dem Ordner auch total egal, dass ich mit Admin angemeldet war. Auch im Abgesicherten-Modus konnte ich die Dateien nicht löschen.
Meine Lösung war das kleine Tool Unlocker. Diesem kleinen Tool ist es völlig egal, welche Rechte vorher auf diesen Dateien/Ordnern waren und kann diese mit einem Mausklick einfach löschen, verschieben umbenennen. Volia
Betriebssysteme auf USB-Sticks zu installieren ist nichts Neues und vor allem Netbook-Benutzer dürften sich damit auseinander gesetzt haben. Moderne USB-Sticks haben zudem den Vorteil, dass einen Installation schneller von der Hand geht als von einer CD oder DVD. Caschy stellte in seinem Blog das Tool von Microsoft vor, mit dem es möglich war alle Windows 7 Versionen auf den USB-Stick zu bringen.
Nun habe ich ein weiteres Tool gefunden namens Koala. Es ist kostenlos, klein und portabel. Mit diesem kleinen Tool bekommt ihr in nur 4 Schritten Windows Vista, Windows 7 und auch Windows 2008 Server auf einen USB-Stick. Einen Hacken hat das kleine Tool aber, es funktioniert nicht mit .ISO-Dateien. Das heißt ihr braucht einen DVD des Systems. Somit wären es 5 Schritte, wenn ihr nur einen .ISO-Datei vorliegen habt.
Hier ein kleines How-To:
DVD in das Laufwerk einlegen (Falls .ISO-Datei einfach auf DVD brennen)
Auswählen von „Source“ und “Destination” (Ziel USB-Device)
Drückt auf „Scan“
Auf „Start“ klicken, wenn der Prozess beginnen soll
Schon ist das ausgewählte System auf eurem USB-Stick. Nun müsst ihr nur noch Booten vom USB-Stick in eurem BIOS einstellen. Koala liegt momentan in 6 verschiedenen Sprachen vor und läuft mit NET Framework 2.0.
Leider ist die Page von den Entwicklern down. Ich habe aber einen alternativen Mirro bei Chip gefunden.