Snappy schneller komprimieren

by admin on März 24, 2011

Google hat nun auch die ersten Infos zu Snappy veröffentlicht. Snappy ist ein schneller compressor und decompressor. Bei der Entwicklung wird allerdings nicht auf Kompressionsrate wert gelegt sondern auf die Geschwindigkeit.

Snappy is a compression/decompression library. It does not aim for maximum
compression, or compatibility with any other compression library; instead,
it aims for very high speeds and reasonable compression. For instance,
compared to the fastest mode of zlib, Snappy is an order of magnitude faster
for most inputs, but the resulting compressed files are anywhere from 20% to
100% bigger. (For more information, see “Performance”, below.)
Snappy has the following properties:
* Fast: Compression speeds at 250 MB/sec and beyond, with no assembler code.
See “Performance” below.
* Stable: Over the last few years, Snappy has compressed and decompressed
petabytes of data in Google’s production environment. The Snappy bitstream
format is stable and will not change between versions.
* Robust: The Snappy decompressor is designed not to crash in the face of
corrupted or malicious input.
* Free and open source software: Snappy is licensed under the Apache license,
version 2.0. For more information, see the included COPYING file.

mehr dazu auf winfuture.

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Stellen wir uns folgendes Szenario vor. Ihr habt ein iPhone, ein Notebook, USB-Verbindungskabel vom iPhone und eine Flatrate fürs Internet (sonst wird’s teuer). Jetzt kommt das „Aber“.

Was ihr auf eurem Laptop nicht habt ist iTunes um zum Beispiel diesen mit Internet zu versorgen.  Ich will hier mal die Schritte beschreiben, wie ich dabei vorgegangen bin und wie man das iPhone als Download Manager nutzen kann.

Schritt1:

Das iPhone bietet keinen integrierten Download-Manager an. Also müssen wir diesen mit einer App nachrüsten.  Hier gibt es zwei mögliche Lösung.

Lösung1: Die App „Download Pro“ für 2 € aus dem App-Store laden. Diese hat den Vorteil, dass sowohl ein Download-Manager dabei ist und ein kleiner Web-Server zum bereitstellen der Dateien.

Update: Es gibt mittlerweile von der Pro-Variante auch eine Lite-Version. Diese ist kostenlos und bietet den Funktionsumfang um Dateien herunterzuladen und zu verteilen.

Lösung2: Man lädt sich die die App „Safari Download Manager“ ebenfalls für 2 € aus dem Cydia-Appstore herunter. Diese ist wie der Name schon sagt nur ein Download-Manager. Um die Dateien auch verwalten zu können müsst ihr dann noch die kostenlose App iFile ebenfalls herunterladen.

Hinweis: Ich arbeite hier mit der Lösung1.

Schritt2: Download der Datei

Nachdem die App „Download Manager Pro“ installiert ist, kann man im internen Browser jetzt das Ziel für den Download eingeben. In meinem Beispiel wollte ich iTunes herunterladen.

Schritt3: Vorbereitung iPhone

Wenn der Download angeschlossen ist, kann man das iPhone und das Notebook bereit machen um die Datei zu sharen. Dazu aktivieren wir auf dem iPhone das W-Lan.

Schritt4: Vorbereitung Notebook

Da wir wie gesagt kein Internet zur Verfügung haben und auch kein W-Lan, müssen wir uns unsere eigenes Netzwerk basteln. Da man am iPhone verständlicherweise kein Netzwerkkabel anschließen kann muss es also ein Ad-hoc-Netzwerk sein. Das geht bei Windows 7 recht easy über die Netzwerkeinstellungen. Ich zeige es hier an XP.

  1. Drahtlose Netzwerkverbindungen öffnen und den Reiter Erweitert auswählen
  2. Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung aktivieren
  3. Mit Ok bestätigen
  4. In den Eigenschaften der Drahtlosen Netzwerkverbindung Erweitert auswählen
  5. Nun den Netzwerktyp auf „Nur Computer-mit-Computer Netzwerk“ ändern (hier darauf achten, dass „Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden“ deaktiviert ist.)
  6. Auf Hinzufügen und das Ad-hoc Netzwerk erstellen. Eine Verschlüsselung ist immer ratsam.

Schritt5: iPhone mit Ad-hoc Netzwerk verbinden

Über die W-Lan Einstellungen verbinden wir uns nun mit dem soeben erstellten Ad-hoc Netzwerk.

Schritt6: Webserver aktivieren in der App

Jetzt aktivieren wir den kleinen Webserver, um die Daten auf das Notebook zu übertragen. Unter „More“ kann man „Web Share“ einschalten. Dann sind die Dateien über die untere iP-Adresse erreichbar. Man kann diese auch per FTP verteilen.

Das ganze sieht dann so im Browser aus:

 

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USB-Port sperren

by admin on März 21, 2011

Da ich grade wieder vor einem XP-Rechner sitze der durch einen USB-Stick mit einem Virus verseucht wurde, hier mal eine Lösung für das Problem.

Im Verzeichnis windows\inf die Dateien ubstor.pnf und ubstor.inf nur für Admins freigeben. Das heißt alle anderen Rechte entfernen. Wenn ein User jetzt ein USB-Speichermedium anschließt, erscheint ein Fenster welches das Adminkonto fordert. So kann man auf einzelnen PCs den Zugriff gewähren. Allerdings ist es so, dass wenn das USB-Gerät einmal vom Admin installiert wurde, kann es jeder Benutzer auf dem Rechner verwenden.

Scanner und USB-Drucker sind davon nicht betroffen.

Über die Gruppenrichtlinien kann man jetzt fas ganze noch automatisieren.

Vom iPhone gepostet :)

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Droplr – Drag & Drop Sharing

by admin on März 20, 2011

Droplr ist ein kleines schlankes Tool, was es ermöglich Dateien schnell zu sharen. Das kleine Icon in der Taskleiste bietet Zugriff auf alle Funktionen und ist gleichzeitig auch die “Dropzone” für Links, Dokumente oder Videos. Droplr bringt auch eine Screenshot-Funktion mit, diese wird [alt + umschalt + 4] aktiviert.

Um Droplr nutzen können braucht man einen gültigen Twitter-Account dieser muss sich dann auch mit Droplr verbinden. Danach hat man Zugriff auf das Droplr-Backend, welches einen Überblick über die Dateien liefert. Dort kann man außer die Dateien löschen kaum etwas machen, außer noch einen anderen URL-Shortener für die Links einzustellen.

Wer also seine Daten richtig verwalten will, der ist mit Dropbox besser bedient. Für ein schnelle weitersenden von Bilder oder unwichtigen Dokumenten ist es aber ideal. Allen Nutzer steht 1GB kostenloser Speicher zur Verfügung. Finanzieren tut sich droplr durch das einblenden von Werbung. Diese ist jedoch sehr dezent und stört nicht.

Mittlerweile gibt es auch dank der API eine Windows-Anwendung (http://windroplr.com/). Droplr ist momentan mein Tool um schnell Bilder zu sharen. Wie gesagt wer mehr Verwaltung haben will, der sollte bei Dropbox bleiben und für das Datei-Sharing die Public-Links benutzen.

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MacUpdate hat für alle Mac-User ein sehr interessantes Bündel von 11 Apps zusammengestellt. Diesmal sind auch wirklich Apps dabei, die man gebrauchen kann.

So ist z.b die Virtualisierungslösung Parallels in Version 6 dabei, 1Password, HandsOff und MacUpdate Desktop. Für mich war vor allem Parallels interessant und HandsOff. Letzteres ist ein super Kontrolle Programm um allen eingehen und ausgehenden Traffic zu beobachten.

Allerdings sei hier erwähnt, dass dieses Programm wirklich nur für Leute ist, die sich ein wenig auskennen. Das Programm ballert nämlich den User mit ziemlich vielen Warnmeldungen am Anfang zu. Bei 1Password kann man sich übrigens entscheiden, ob man eine Mac- oder eine Windowslizenz haben will.

Der MacUpdate Desktop ist auch noch eine nette Dreingabe. Allerdings kostet MacUpdate Desktop normalerweise etwas. In dem Bündel kann man es allerdings 6 Monate kostenlos nutzen.

Das gesamte Bündel mit den 11 Apps kostet $49,99. Wie ich finde ein echtes Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass Parallels schon 79 kostet.

Wer sich für das Bündel interessiert und weitere Infos über die anderen Apps haben will, der klickt einfach unten auf den Link.

https://www.mupromo.com/

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Facebook Places deaktivieren

by admin on März 17, 2011

Wer von Facebook nicht auf Schritt und Tritt getrackt werden will, der kann Facebook Places auch im Profil deaktivieren. Leider ist es nicht so, dass man nur ein Haken herausnehmen muss sondern man muss eine ganze Reihe von Funktionen deaktivieren.

1. In Facebook über https einloggen

2. Konto -> Privatsphäre-Einstellungen

3. Benutzerdefinierte Einstellungen aufrufen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Unter “Orte, die ich besuche” benutzerdefiniert auswählen

 

 

 

 

5. Dann auswählen “Nur ich” und auf die Einstellungen speichern.

6. Entfernt die Hacken aus “Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde” Nebenbei bemerkt. Das konnte man auch nicht komplizierter ausdrücken oder?

7. Unter “Dinge, die andere Personen teilen” auf Einstellungen bearbeiten gehen.

8. Option von Aktiviert und Gesperrt setzten.

 

 

 

 

So, der 8 Schritt ist der letzte gewesen. Nun ist Facebook-Places deaktiviert. War doch gar nicht so schwer ;-) Man muss sich immer im klaren darüber sein, dass auch Apps diesen Status auslesen können. Fast niemand liest sich nämlich durch, auf welche Daten die Apps zugreifen. Übrigens ist Facebook Places dann auch auf euren Mobile-Phone deaktiviert.

 

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Dropbox: Öffentlicher Link erstellen

by admin on Februar 27, 2011

Mithilfe des “Public-Folders” in Dropbox kann man Daten an Personen weitergeben, die sich nicht in Dropbox registriert haben. Man erstellt einfach einen “Public-Link” zu der Datei und schon kann diese von jedem abgerufen werden, die diesen Link erhalten.

Das bedeutet natürlich auch, dass es keinen Besonderen Schutz für diese Daten gibt. Verteilt man also einen Link an mehrere Leute sollte man vielleicht geschützte Archive mit Passwort dort hinterlassen. Jedenfalls ist es eine schnelle und gute Möglichkeit Daten mit anderen zu sharen.

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Videos aus der ARD Mediathek speichern

by admin on Februar 11, 2011

Wer einen schnellen und einfachen weg sucht eingebettete Videos aus Online-Videotheken wie der von ADR, ZDF oder Pro Sieben herunterzuladen, dem sei jetzt das Tool JDownloader empfohlen. Der JDownloader war anfangs als Downloader für Filehoster gedacht, mauserte sich aber dank Plugins und regelmäßiger Updates zum alles Downloader.

Mit dem JDownloader ist es möglich die eingebetteten Videos z.b aus der ARD-Mediathek herunterzuladen.

Dazu braucht man sich weiter machen als sich das Tool mit Java zu installieren und später einfach den URL-Pfad im Browser zu kopieren. Der JDownloader schlüsselt diesen Link dann auf und gibt die Videos sogar in verschieden Qualitätsstufen zum Download frei bzw. lädt diese herunter.

Dieses Prinzip kann man mit fast allen eingebetteten Videos machen. Voraussetzung ist, dass der Stream nicht in irgendeiner weiße gegen kopieren geschützt ist.

(Update)

Wer einen Mac besitzt, der kann das Ganze noch einen ticken schöner haben. Das kostenlose Tool “Mediathek” für Mac OS X.

Das kleine Tool ermöglich es Videos direkt aus der Mediathek von Ard, ZDF, Arte und WDR abzuspielen und herunterzulanden. Eine schöne Beschreibung habe ich auf aptgetupdate.de gefunden.

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Windows Server 2008 Direkt Download Links

by admin on Dezember 27, 2010

Windows Server 2008 R2 Download

Wegen der Nachfrage sind hier nun die direkten Download Links zum Windows Server 2008 R2.

Es gilt wie bei den anderen Links:

- Die ISO-Dateien werden bei Microsoft gehostet

- Es sind keine CD-Keys enthalten (Kommentare die sich drauf beziehen werden gelöscht!)

Windows Server 2008 Standard (MDC Seite)
Windows Server 2008 Enterprise (MDC Seite)
Windows Server 2008 Datacenter (MDC Seite)

Weitere wichtige Links.

Windows Server 2008 Web:

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Werkzeuge im IT-Alltag

by admin on November 30, 2010

Wenn man ein bisschen im Web unterwegs ist und stößt man Tag täglich auf neue Tools und Werkzeuge, die den Alltag erleichtern. So sammeln sich doch haufenweise Tools auf der Festplatte an oder man erledigt einige Aufgaben im Web, dass man nicht mehr produktiv arbeiten kann.

Immer auf der Suche nach dem nächsten Tool, was die Arbeite erleichtert. Ich bin der Meinung, dass man die meiste Arbeit auch mit sehr wenigen Tools bewältigen kann. Ich nutze im meinen IT-Alltag grade einmal 9 Tools bzw. Programme mit diesem ich meine Arbeit bewältige. Diese will ich euch hier mal vorstellen.

Office 2003

Ich benutze noch das alte Office 2003 mit Word, PowerPoint, Outlook und Excel. Das denkt schon mal den üblichen Bürokram wie schreiben, präsentieren, Mails und Auswertungen ab. Hervorheben möchte ich dabei Outlook. Outlook dient bei mir als Kontaktverwaltung, Termin- und Aufgabenplaner. Somit brauche ich kein extra Reminder-Tool für meine Aufgaben und meine Termine manage ich direkt in einem Programm. Das Time-Tracking läuft über eine selbst entwickelte Datenbank, in der man am Ende des Tages seine Arbeiten mit Kostenstelle einträgt.

VMware Player

Den VMware Player unterstützt ja mit der aktuellen 3.0 Version auch das erstellen von virtuellen Maschine. Das Beste ist, der VMware Player ist recht smart und bringt nicht ein Haufen Zeug mit wie der ebenfalls kostenlose VMware Server. In diesen virtuellen Umgebungen teste ich Software sowie bestimmte Einstellungen an Systemen, die man vorher besser erst testen sollte bevor man diese ins Live-System übernimmt. Blöd ist nur die ewig lange Registrierung bei VMware, wenn man noch keinen Account hat.

Screenshots

Um Screenshots anzufertigen benutze ich die FastCapture Version 5.3 die noch kostenlos war. Mittlerweile ist das Programm kostenpflichtig. Die alte Version findet man aber immer noch im Netz. Das Programm ist sehr Easy zu bedienen und die Screens können sogar noch mit einige Werkzeugen bearbeiten werden. So kann z.b ein Wasserzeichen eingefügt oder das Bild beschriftet oder gekennzeichnet werden.

VirenScanner

Ist jetzt kein Tool im eigentlichen Sinne, aber dennoch sollte in VirenScanner auf keinem Rechner fehlen. Da die Bedrohungen immer mehr werden, die ein System befallen können sollte man diesen auch immer auf den aktuellsten Stand halten. Ich benutze dafür Avira Antivir Professional. Das Programm bringt zwar ab und zu mal Fehlmeldungen bei einem Fund, dass passiert aber sehr selten. Sonst verhält sich Avira still und leise im Hintergrund und nervt nicht mit irgendwelchen Meldungen. Diese kann ich später auf dem Server im Log von Avira nachlesen, sodass Benutzer in ihrer Arbeit nicht gestört werden.

Remote-Desktop und Fernwartung

Um Zugriff auf dem Server zu bekomme nutze ich Remote-Desktop. Für Rechner dich sich außerhalb unseres Netzwerkes befinden nutze ich TeamViewer, da die Software selbst für PC-Leihen wirklich einfach zu bedienen ist.

Bilder komprimieren

Oft ist es so, dass Bilder in sehr hohen Auflösungen geschickt werden. Diese sollte man vorher noch einmal komprimieren, bevor man diese auf den Server schiebt. Speicherplatz ist eben kostbar. Die Bilder komprimiere ich mit dem Photo Resizer von Fast Capture. Vorteil an dem Programm gegenüber anderen ist, dass man ganze Ordnerstrukturen einfach per Drag and Drop komprimieren kann.

Kommunikation

Meistens nutze ich dafür Skype um schnellen Kontakt aufzunehmen oder Ideen auszutauschen. Wenn es kann schnell gehen soll, wird auch mal Twitter benutzt.

Browser

Ich nutze Standardmäßig den Firefox als Browser. Dieser bietet mir viele Addons, mit dem ich den Browser erweitern und meinen Vorlieben anpassen kann. Nebenbei nutze ich noch Google Chrome Enterprise. Dieser bietet sogar GPO-Richtlinien, mit dem ich den Browser über die Gruppenrichtlinien konfigurieren kann. Das bietet Mozilla für seinen Firefox so nicht an. Dennoch bleibt Firefox erstmal Standard bei mir, da er einfach besser erweiterbar ist als Google Chrome aktuell.

Programmierung, Verwaltung und Archivierung

Wenn mal schnell ein kleines Script geschrieben werden muss, nutze ich Notepad++. Mit Verwaltung meine ich das bei uns installiere Acronis. Diese wird über die Management Console verwaltet. Genauso wie das Avira. WinRar und 7-Zip nutze ich um Archive zu erstellen und diese klein zu machen.

Fazit:

Man braucht nicht immer eine ganze Tool-Kiste und auch noch 5 Online-Tools um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Zwar nutze ich ab und zu auch mal andere Programme, dass dann aber nur aus einem Spezial-Zweck heraus. Wenn ich mir die Liste so anschaue, sind es doch mehr als 9 geworden

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