Werkzeuge im IT-Alltag

by admin on November 30, 2010

Wenn man ein bisschen im Web unterwegs ist und stößt man Tag täglich auf neue Tools und Werkzeuge, die den Alltag erleichtern. So sammeln sich doch haufenweise Tools auf der Festplatte an oder man erledigt einige Aufgaben im Web, dass man nicht mehr produktiv arbeiten kann.

Immer auf der Suche nach dem nächsten Tool, was die Arbeite erleichtert. Ich bin der Meinung, dass man die meiste Arbeit auch mit sehr wenigen Tools bewältigen kann. Ich nutze im meinen IT-Alltag grade einmal 9 Tools bzw. Programme mit diesem ich meine Arbeit bewältige. Diese will ich euch hier mal vorstellen.

Office 2003

Ich benutze noch das alte Office 2003 mit Word, PowerPoint, Outlook und Excel. Das denkt schon mal den üblichen Bürokram wie schreiben, präsentieren, Mails und Auswertungen ab. Hervorheben möchte ich dabei Outlook. Outlook dient bei mir als Kontaktverwaltung, Termin- und Aufgabenplaner. Somit brauche ich kein extra Reminder-Tool für meine Aufgaben und meine Termine manage ich direkt in einem Programm. Das Time-Tracking läuft über eine selbst entwickelte Datenbank, in der man am Ende des Tages seine Arbeiten mit Kostenstelle einträgt.

VMware Player

Den VMware Player unterstützt ja mit der aktuellen 3.0 Version auch das erstellen von virtuellen Maschine. Das Beste ist, der VMware Player ist recht smart und bringt nicht ein Haufen Zeug mit wie der ebenfalls kostenlose VMware Server. In diesen virtuellen Umgebungen teste ich Software sowie bestimmte Einstellungen an Systemen, die man vorher besser erst testen sollte bevor man diese ins Live-System übernimmt. Blöd ist nur die ewig lange Registrierung bei VMware, wenn man noch keinen Account hat.

Screenshots

Um Screenshots anzufertigen benutze ich die FastCapture Version 5.3 die noch kostenlos war. Mittlerweile ist das Programm kostenpflichtig. Die alte Version findet man aber immer noch im Netz. Das Programm ist sehr Easy zu bedienen und die Screens können sogar noch mit einige Werkzeugen bearbeiten werden. So kann z.b ein Wasserzeichen eingefügt oder das Bild beschriftet oder gekennzeichnet werden.

VirenScanner

Ist jetzt kein Tool im eigentlichen Sinne, aber dennoch sollte in VirenScanner auf keinem Rechner fehlen. Da die Bedrohungen immer mehr werden, die ein System befallen können sollte man diesen auch immer auf den aktuellsten Stand halten. Ich benutze dafür Avira Antivir Professional. Das Programm bringt zwar ab und zu mal Fehlmeldungen bei einem Fund, dass passiert aber sehr selten. Sonst verhält sich Avira still und leise im Hintergrund und nervt nicht mit irgendwelchen Meldungen. Diese kann ich später auf dem Server im Log von Avira nachlesen, sodass Benutzer in ihrer Arbeit nicht gestört werden.

Remote-Desktop und Fernwartung

Um Zugriff auf dem Server zu bekomme nutze ich Remote-Desktop. Für Rechner dich sich außerhalb unseres Netzwerkes befinden nutze ich TeamViewer, da die Software selbst für PC-Leihen wirklich einfach zu bedienen ist.

Bilder komprimieren

Oft ist es so, dass Bilder in sehr hohen Auflösungen geschickt werden. Diese sollte man vorher noch einmal komprimieren, bevor man diese auf den Server schiebt. Speicherplatz ist eben kostbar. Die Bilder komprimiere ich mit dem Photo Resizer von Fast Capture. Vorteil an dem Programm gegenüber anderen ist, dass man ganze Ordnerstrukturen einfach per Drag and Drop komprimieren kann.

Kommunikation

Meistens nutze ich dafür Skype um schnellen Kontakt aufzunehmen oder Ideen auszutauschen. Wenn es kann schnell gehen soll, wird auch mal Twitter benutzt.

Browser

Ich nutze Standardmäßig den Firefox als Browser. Dieser bietet mir viele Addons, mit dem ich den Browser erweitern und meinen Vorlieben anpassen kann. Nebenbei nutze ich noch Google Chrome Enterprise. Dieser bietet sogar GPO-Richtlinien, mit dem ich den Browser über die Gruppenrichtlinien konfigurieren kann. Das bietet Mozilla für seinen Firefox so nicht an. Dennoch bleibt Firefox erstmal Standard bei mir, da er einfach besser erweiterbar ist als Google Chrome aktuell.

Programmierung, Verwaltung und Archivierung

Wenn mal schnell ein kleines Script geschrieben werden muss, nutze ich Notepad++. Mit Verwaltung meine ich das bei uns installiere Acronis. Diese wird über die Management Console verwaltet. Genauso wie das Avira. WinRar und 7-Zip nutze ich um Archive zu erstellen und diese klein zu machen.

Fazit:

Man braucht nicht immer eine ganze Tool-Kiste und auch noch 5 Online-Tools um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Zwar nutze ich ab und zu auch mal andere Programme, dass dann aber nur aus einem Spezial-Zweck heraus. Wenn ich mir die Liste so anschaue, sind es doch mehr als 9 geworden

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Ich nutze 1Password auf meinem Mac schon seit 2 Wochen und gestern hab ich mich zum Kauf entschlossen. 1Password ist ein Programm zu Passwort Verwaltung. Dabei integriert sich das Programm auch in Browser (Safari, Firefox) und kann eingeben Passwörter speichern. Alle Passwörter werden dabei mit einem zuvor festgelegten Master-Passwort gesichert. Dieses Master-Passwort muss man beim ersten Start von 1Password oder beim speichern neuer Passwörter eingeben.

Nicht nur Login-Passwörter können in 1Password gespeichert werden sondern auch Software-Seriennummern oder Kreditkartennummern und Bankdaten. Die Passwörter lassen sich auch sehr einfach Synchronisieren zwischen PCs und einem iPhone.

Wenn man grade nicht 1Password auf seinem lokalen Rechner dabei hat, kann man sich auch ein HTML-File generieren lassen, welches alle Passwörter beinhaltet und die gewohnte Oberfläche. Die Passwörter stehen aber nicht im Klartext irgendwo drin sondern man muss wieder sein Master-Passwort haben um diese einzusehen. Am besten man legt dieses HTML-File mit den benötigen Ordner in einen erstellten Dropbox Ordner.

Noch eine schöne Möglichkeit ist, dass man Key-Files per Drag-and-Drop in 1Password hineinziehen kann. Das ist z.b bei Avira Antivir der Fall.

Schlussendlich kann man mit 1Password auch Passwörter generieren, die dann in ihrer Stärke eingestuft werden.

Insgesamt also ein Rundum-Sorglos Passwort Verwaltung. Und wer diesen Artikel bis zum Ende gelesen hat, der bekommt natürlich auch ein Special.

Wenn ihr 1Password auch kaufen wollt, benutzt den Code iSlayer damit spart ihr euch 20%.

Weitere Infos:

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Please don’t track me…

by admin on November 30, 2010

Wenn ich durchs Netz surfe, will ich am liebsten nirgendswo getrackt werden. Leider ist dies kaum noch möglich. Dennoch kann man sich im Firefox ein kleines Schutzschild gegen solche Dienste errichten. Die Firefox-Erweiterung Ghostery blockiert aktuelle 382 Tracking-Dienste.

Das Addon lässt sich einfach in den Firefox integrieren und ist mit ein paar Klicks konfiguriert. Man kann sogar eine Whitelist für verschiedene Domains erstellen.

Surft man auf einer Domain, die Tracking-Dienste aktiviert hat, zeigt Ghostery diese in einem optional ausblendbaren Fenster an.

In diesem Beispiel konnte Ghostery alle Tracking-Dienste blockieren und so eine Aufzeichnung unseres Besuchs auf der Webseite verhindern. Momentan empfinde ich Ghostery als einer der besten Lösungen. Zudem ist auch eine Community dahinter, die ständig neue Tracking-Dienste auf die Block-List setzt. Natürlich kann auch Ghostery nicht alle Tracking-Dienste blockieren, dafür gibt es einfach zu viele.

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PC oder Mac? In Sachen BluRay

by admin on November 18, 2010

Wer ein Macbook sein eigen nennt, weiß genau, dass Apple nicht viel auf Technik-Standards gibt. So gibt es kein DVI- oder VGA-Anschluss sondern einen Mini DisplayPort Anschluss. Da lacht das Herz des Zubehör-Zulieferer doch. Ich habe auch ein Macbook und hab mir mittlerweile zwei Adpater gekauft, ob mein Macbook per HDMI und per DVI anzuschließen. Beides in einem gibt es nämlich nicht. Auch BluRay findet man in aktuellen Macbooks nicht. In PCs bzw. Windows-Laptops schon. Ich bin der Meinung, dass BluRay Filme nur auf den Fernseher Sinn machen.

Na gut kommen wir zurück zum Spot, der zeigt ein Macbook und einen “PC” in einem Flugzeug. Das Macbook kann wie gesagt keine BluRays abspielen, aber das Windows-Laptop schon mit der passenden Hardware. Dennoch sollte man festhalten, dass auch ein Windows-Laptop nicht out of the box BluRays abspielen kann sondern eine Software nötig ist….somit ein komischer Spot.

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Facebook will nun unsere Konversationen

by admin on November 16, 2010

© Robert Galbraith/Reuters

Facebook hat mit „Messages“ ein neues Feature angekündigt, was nach Aussagen von Zuckerberg die Kommunikation revolutionieren soll. Statt auf verschiedenen Kanälen per SMS, Email oder Chat zu kommunizieren, soll das alles auf einmal passieren. Das Klingt wie die Idee hinter Google Wave, nur das hinter Google Wave kein Soziales Netzwerk steckte mit 600 Millionen Nutzern.

Google Wave scheiterte einfach daran, dass es zu wenige Nutzer gab, dies es genutzt haben. Zudem war einfach keine User-Basis geschaffen. Facebook Messages integriert sich vollkommen in das alte Nachrichtensystem und bedeutet keine Umstellung für die Facebook-Nutzer. Das neue Nachrichtensystem bündelt wie schon erwähnt SMS, Email und Chat in einem. Gespeichert wird alles wie gehabt bei Facebook selber.

Das heißt alle Konversationen über Chat, SMS oder Mail liegen auf den Facebook-Servern. Ob die Daten gelöscht werden, wenn ich eine Mail oder so lösche bleibt natürlich fraglich, denn wer prüft es den nach? Schon jetzt muss man sehr vorsichtig sein, welche Bilder man hochlädt, denn einmal hochgelanden befinden sich diese auf den Facebook-Servern und wer weiß ob dort überhaupt etwas gelöscht wird. Ganz zu schweige von Bildern, die der eigenen Persönlichkeit schaden können und einen den Job kosten können.

Ein weiterer Punkt ist das neue Mail-System von Facebook. Jeder Facebook-Nutzer bekommt eine @facebook.com Adresse. Sicherlich gibt es Leute im Bekanntenkreis, die nun nur noch über Facebook ihre Mails verschicken, so hat Facebook auch gleich die Kontaktdaten und Mailadressen der in CC oder Forwards gesetzten Personen.

Und so schließt sich das System wieder. Facebook kann neue Daten einholen und speichern und zeigt uns bald vielleicht einen nochmals verbesserten Freunde Finder an….Ein Radiergummi für Daten die sich online befinden, ist aus heutiger Sicht technisch nicht möglich und wir es wahrscheinlich auch nicht geben. Deswegen sollte man solchen Funktionen sehr kritisch gegenüber stehen und die Nach- und Vorteile genau abwägen.

Quelle: Facebook-Blog

Weitere Artikel zum Thema:

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Robert Louis Balfour Stevenson wurde am 13. November 1850 in Edinburgh geboren. Er studierte zunächst auf Wunsch seines Vaters Ingenieurswissenschaften und entwarf wie dieser einige Leuchttürme. Nach einer Tuberkulose wechselte er zu Jura, hat aber auf diesem Gebiet nie gearbeitet, denn schon bald begann er mit dem Schreiben. Er war zunächst Mitarbeiter verschiedener Zeitschriften, bevor er freier Schriftsteller wurde.

Um sein Lungenleiden zu lindern, bereiste er südliche Länder. Zunächst in die Schweiz und nach Südfrankreich, später nach Kalifornien und in die Südsee, wo er ab 1890 trotz seines Heimwehs nach Schottland auf Samoa lebte. Begleitet wurde er ab 1880 dabei von seiner Frau Fanny.

Stevensons Werk besteht aus Reiseerzählungen, Abenteuerliteratur und historischen Romanen, aber auch aus autobiografischen Skizzen, Lyrik und Essays. Bekannt wurde er durch den Abenteurerroman „Die Schatzinsel“ und durch die Erzählung „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, die sich dem Phänomen der Persönlichkeitsspaltung widmet. Eine Reihe seiner Romane sind heute noch populär und zum Teil verfilmt worden.

Robert Louis Stevenson starb am 3. Dezember 1894 in Apia/Samoa im Alter von nur 44 Jahren an seiner Lungenkrankheit.

Quellen: wikipedia.de und phantastik-couch.de

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Gamekeysonline

Seit dem 9 November ist nun Call of Duty 7: Black Ops offiziell im Handel erhältlich und wir deutschen müssen uns mit einer sehr stark geschnitten Version zufrieden geben. Wie sich auch herausstellte, werden sich US- und UK-Versionen von COD 7 in Deutschland nicht mehr Steam aktivieren lassen. Allerdings gibt es eine Lücke. Die in Österreich Angebotene Version ist eine Uncut. Nur die Hakenkreuze wurden entfernt.

Ich wollte das Spiel in der Uncut-Version spielen und so suchte ich nach einer Möglichkeit an die Call of Duty: Black Ops UNCUT PEGI AT-Version zu kommen.

Auf der Suche nach einer Lösung stoß ich auf das Angebot von Gamekeysonline. Diese boten einen CD-Key für die UNCUT PEGI AT-Version für 60€ an. Diesen kann man dann ganz normal bei Steam eintragen und dann das Spiel herunterladen.

Ich war anfangs etwas skeptisch was das Angebot angeht, da es viele solcher Seiten gibt, die CD-Keys verwenden, die irgendwo aus Asien sind. Ich dachte mir, da du das Spiel unbedingt haben willst und PayPal auf der Seite als Zahlungsmittel angeboten wird, kann man nicht viel falsch machen. Es gibt nämlichen einen Käuferschutz bei PayPal, den man innerhalb von 45 Tagen in Anspruch nehmen kann und sein Geld so zurück bekommt.
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Da ich mit meinem iPhone immer noch nicht telefonieren kann wegen dem Baseband 5.14.02, habe ich mich an Android auf dem iPhone versucht. Das man Android auf das iPhone bekommen kann ist soweit nichts neues, nur brauchte man bisher dafür immer einen Computer. Nun kann man dank Bootlace Android 2.2.1 Froyo auf einem gejailbreakten iPhone installieren ohne einen PC oder Mac zu benötigen.

Empfehlung: Stellt besser vorher sicher, dass ihr eine stabile W-Lan Verbindung habt. Bei Abbrüchen oder Unterbrechung bei einer 3G-Verbindung kann es sein, dass die Installation fehlschlägt.
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Dell-Server bei Notebooksbilliger.de

by admin on November 10, 2010

Etwas überrascht war ich, als ich die E-Mail von Notebooksbilliger.de in meinem Postfach fand. Über den Online-Shop von Notebooksbilliger.de werden nun auch Dell-Server angeboten, die wie bei Dell online Konfigurierbar sind. Einige können sogar schnell zusammengestellt werden und innerhalb von 24-Stunden verschickt werden.

Überrascht war ich deswegen, weil Dell ja einen eigenen Shop dafür anbietet. Nun hat man das Geschäft ausgeweitet und bietet es auch wo anders an. Soweit ich weiß ist Notebooksbilliger.de der erste Online-Shop wo Dell seine Server verkauft. Das gut ist, dass die Teile bei Notebooksbilliger.de direkt liegen und somit sofort abrufbar sind.

Für Privatkunden gilt dieses Angebot nicht, nur für Geschäftskunden.

Link zu Mail.

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Ein schick animiertes Google Doodle gibt es heute zum 115 Jahrestag der Entdeckung der Röntgenstrahlung.

1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) die von ihm als “X-Strahlen” bezeichneten unsichtbaren, Materie durchdringenden Strahlen und untersuchte die später nach ihm benannten “Röntgenstrahlen”. Bei einem Experiment mit einer Kathodenstrahlröhre, die mit schwarzem Papier umhüllt war, leuchtete in der Nähe des Experimentierfeldes liegendes Lumineszenz-Papier auf.

Genaue Erkenntnisse über Entstehung, Eigenschaften und mögliche Anwendungen in der Technik oder Anwendungen in der Medizin der Fotoplatten schwärzenden Röntgenstrahlen gab es jedoch erst im Laufe der Zeit. Das Röntgenrecht wie die Röntgenverordnung, unter anderem mit Vorgaben zum Strahlenschutz, musste sich erst entwickeln.

Quelle: stmas-bayern

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